Siesta
Oil On Canvas
WallArt
Post-Impressionism
1900
109.0 x 132.0 cm
Nacionalna galerija Viktorije
Ručno rađena uljana reprodukcija
Ručno oslikano uljanim bojama na platnu u dimenzijama i okviru po vašem izboru, izrađeno po porudžbini od strane naših umetnika.
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Siesta
Tehnika reprodukcije
Dimenzije reprodukcije
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Konačna cena
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Opis umetničkog dela
A Moment Frozen in Tranquility: Exploring Pierre Bonnard’s “Siesta”
Pierre Bonnard's "Siesta," painted in 1900, isn’t merely a depiction of a woman resting; it’s an embodiment of the Post-Impressionist ethos—a deliberate rejection of photographic realism in favor of subjective experience and luminous color. Created during a period of artistic experimentation in Paris, this canvas transcends its simple subject matter to convey a profound sense of serenity and domestic comfort that continues to resonate with viewers today. Measuring 109 x 132 cm and currently residing at the National Gallery of Victoria in Melbourne, Australia, “Siesta” exemplifies Bonnard’s masterful ability to distill emotion into visual form.Composition and Technique: Embracing Impressionistic Light
Bonnard's technique is characterized by a deliberate blurring of edges and an emphasis on tonal variations—a hallmark of Impressionism but pushed further into expressive abstraction. He eschewed meticulous detail, opting instead for broad brushstrokes that capture the diffused light filtering through the window onto the bed linen. This subtle layering of color creates an illusion of depth and atmosphere, inviting the eye to linger on the scene. The artist’s careful consideration of color palettes—primarily muted yellows, oranges, and blues—contributes significantly to the painting's tranquil mood. Bonnard skillfully utilizes complementary colors to heighten visual interest without disrupting the overall harmony.Symbolism Within Simplicity: Bedding, Dog, and Book – Layers of Meaning
Beyond its aesthetic beauty lies a rich tapestry of symbolism. The floral print blanket isn’t just decorative; it represents fertility and renewal—a comforting reminder of life's cyclical rhythms. The dog curled up at the woman’s feet symbolizes companionship and loyalty, grounding the scene in familiar human relationships. Perhaps most subtly significant is the book resting on the bedside table – a visual cue suggesting contemplation and escape from worldly concerns. Bonnard deliberately places these elements within the frame to reinforce the theme of peaceful repose and inner contentment.Historical Context: The Nabis Movement and Artistic Rebellion
“Siesta” emerged during the formative years of the Nabis movement, a group of artists who sought to liberate painting from academic constraints. Influenced by Cézanne’s exploration of form and Gauguin's embrace of Polynesian landscapes, Bonnard championed a style that prioritized emotional expression over accurate representation. This artistic rebellion was fueled by disillusionment with the prevailing societal values of the time—a desire for authenticity and beauty amidst the anxieties of industrialization. Bonnard’s work stands as a testament to this spirit of defiance, asserting the primacy of feeling and intuition in artistic creation.Emotional Resonance: Capturing the Essence of Domestic Tranquility
Ultimately, “Siesta” succeeds in conveying an unparalleled emotional resonance. It captures not just the visual appearance of a restful moment but also its intangible quality—the quiet joy of simple pleasures, the solace found in companionship, and the beauty inherent in everyday life. Bonnard’s masterful use of color and texture invites viewers to step into this serene tableau and experience firsthand the profound peace that characterizes his vision of the world. It's a painting that speaks volumes about human connection and the enduring power of beauty—a timeless masterpiece deserving of admiration and contemplation.Biografija umetnika
Pierre Bonnard (1867-1947): A Life Bathed in Light
Pierre Bonnard, geboren 1867 in der Pariser Vorstadt Fontenay-aux-Roses, war kein Mann für ein Leben voller künstlerischer Ausdruckskraft. Sein Vater, ein hochrangiger Beamter im französischen Verteidigungsministerium, sah seinem Sohn eine juristische Karriere vor. Junge Pierre verfolgte diese Ausbildung ernsthaft und erhielt seinen Abschluss im Jahr 1888, doch sein Herz lag anders – in der faszinierenden Welt von Farbe und Form. Diese Dichotomie, dieser Spannungsbogen zwischen Erwartung und Leidenschaft würde subtil Einfluss auf seine künstlerische Reise haben und ihm eine einzigartige Nähe zu seinem Werk verleihen. Er begann zunächst mit Karikaturen und entwickelte damit eine Beobachtungsgabe, die später zu exquisit wiedergegebenen häuslichen Szenen aufblühte. Allerdings fand Bonnard in der Académie Julian seinen Weg und begegnete dort Gleichgesinnten, die sich von akademischen Konventionen abwanderten und den Avantgarde Geist einfuhren, der durch Paris zog. Diese Begegnung führte ihn zu den Nabis – einer Gruppe von Künstlern, darunter Maurice Denis, Paul Sérusier und Édouard Vuillard –, die Kunst mit Spiritualität und Symbolismus erfüllten und über reine Darstellung hinaus eine Erforschung innerer Erfahrung suchten.Die Nabi Jahre und die Pflege der Intimität
Die Zusammenarbeit mit den Nabis stellte Bonnards künstlerische Entwicklung entscheidend sicher. Die Gruppens Betonung von flachen Formen, kräftigen Farbpaletten und einer Ablehnung perspektivistischer Tradition resonierte tief in seinen künstlerischen Sensibilitäten. Inspiriert von japanischen Drucken – ihren eleganten Linien und harmonischen Kompositionen – und der Symbolismus Bewegung’s Erforschung subjektiver Emotionen entwickelte Bonnard seinen unverwechselbaren Stil weiter. Er interessierte sich nicht für große Erzählungen oder historische Allegorien; stattdessen wandte er sich innerlich zu und konzentrierte sich auf die ruhigen Momente des Alltagsliebes: Eine Frau beim Baden, eine Familie zum Abendessen versammelt, ein sonnenbeschienenes Gartenstück. Diese Szenen waren nicht nur Darstellungen von Ereignissen, sondern Destillationen von Gefühl – Erinnerungen und Atmosphäre gefiltert durch das Prisma persönlicher Erfahrung. Dieser Fokus auf häusliche Intimität erhielt ihm den Titel „Intimist“ – ein Begriff, der perfekt die emotionale Resonanz seines Werkes einfängt. Seine Gemälde erzählen nicht *was* dargestellt wird, sondern *wie* es sich anfühlt, präsent zu sein in diesen Momenten. Er arbeitete von Erinnerung aus und zeichnete umfassend auf und übersetzte diese Eindrücke dann mit außergewöhnlicher Sensibilität für Licht und Farbe auf die Leinwand.Farbe als Emotion: Ein Meister Farbist
Bonnards Meisterhafte Verwendung von Farbe ist zweifellos sein prägendstes Merkmal. Er verwendete Farbe nicht einfach; er *fühlte* sie, ließ sie den Ton und die Atmosphäre seiner Gemälde bestimmen. Seine Palette war lebendig und doch nuanciert und setzte oft unerwartete Kombinationen ein, die einen Eindruck von schimmernder Luminosität erzeugten. Er würde seine fertigen Leinwände wiederholt besuchen und korrigierte Farben über mehrere Werke hinweg, um perfekte Harmonie zu erreichen – ein Beweis für seine obsessive Hingabe zum chromatischen Gleichgewicht. Das ging nicht um eine realistische Darstellung; es ging darum, die subjektive Erfahrung von Farbe einzufangen – ihre Fähigkeit, Emotionen und Erinnerungen hervorzurufen. Er wandte sich von direkter Beobachtung ab und bevorzugte stattdessen das Malen aus der Erinnerung heraus, was ihm ermöglichte, seine Szenen mit einer traumhaften Qualität zu erfüllen. Seine Landschaftsbilder waren nicht nur Darstellungen von Orten, sondern emotionale Antworten darauf – gefiltert durch das Prisma persönlicher Erfahrung.Späteres Leben und Erblegende Bedeutung
Mit zunehmendem Alter verschob sich Bonnards künstlerischer Fokus noch stärker auf die Erforschung von Farbe und Licht. Er verbrachte immer mehr Zeit im südlichen Frankreich und ließ sich von der mediterranen Landschaft und ihrer intensiven Luminosität faszinieren. Seine Beziehung zu Marthe de Meligny, seiner Frau und lebenslangen Muse, blieb zentral für sein Leben und Werk. Sie erschien häufig in seinen Gemälden und wurde oft beim Baden oder bei alltäglichen Aktivitäten dargestellt – ihre Präsenz strahlte eine ruhige Anmut und Intimität aus. Im Jahr 1912 erwarb er „La Roulotte“ in Vernonnet, nahe Giverny, und gründete eine enge Freundschaft mit Claude Monet. Diese Nähe zum Meister des Impressionismus förderte Bonnards weitere Erforschung von Licht und Farbe weiter – obwohl er stets seinen eigenen unverwechselbaren künstlerischen Blick bewahrte. Er malte bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1947 fort und hinterließ ein Werkkörper, das weiterhin fasziniert und inspiriert.Bekannte Werke & Sammlungen
- Frau in Schachbrettmuster (1890): Ein frühes Beispiel seines Nabi-inspirierten Stils, der flache Formen und kräftige Farbkompositionen zeigt.
- Das Esszimmer (1913): Eine quintessenzielle Intimist Szene, die Wärme und Intimität des häuslichen Lebens einfängt.
- Schüssel mit Früchten (ca. 1933): Demonstriert seine Meisterschaft der Stilllebenmalerei mit lebendigen Farben und einem Eindruck von lichtdurchfluteter Tiefe.
- Die Mandelbaumblüte (1947): Eines seiner letzten Gemälde, das kurz vor seinem Tod fertiggestellt wurde und seine kontinuierliche Erforschung von Farbe und Licht zeigte.
- Musée Marmottan Monet, Paris
- Kunstmuseum Chicago
- Museum of Modern Art, New York City
- Tate Modern, London
Пијер Боннар
1867 - 1947 , Франција
Osnovne informacije
- Artistic Movement Or Style: Postimpresionizam, Intimizam
- Artists Or Movements Influenced By This Artist: ['Les Nabis']
- Artists Who Influenced This Artist:
- Paul Gauguin
- Hokusai
- Date Of Birth: 1867-10-03
- Date Of Death: 1947-01-23
- Full Name: Pierre Bonnard
- Nationality: Francuski
- Notable Artworks:
- Žena u kockastom haljotu
- Oraonica u cvjetu naranče
- Place Of Birth: Fontenay-aux-Roses, France

Opcija sa staklom dostupna je samo za dimenzije manje od 110 cm
